Der Hyundai - Die Presse über uns

i30 Fastback - "Wie aus einem Guss"

"Dieser Koreaner weckt Emotionen", meint "autoBILD" (Ausgabe 28/2017) nach der ersten Begegnung mit dem neuen Hyundai i30 Fastback, der Ende des Jahres in den Handel kommen soll. Mit dem Modell setze Hyundai stilistisch ein Ausrufezeichen.

Solche viertürigen Fließhecks würden sich ja eher in der Luxusklasse tummeln. Auf der IAA 2017 debütiere nun das Fastback neben dem Kompaktsportler i30N und rundet das i30-Programm neben Basis-Fünftürer und Kombi ab. "Elegant und praktisch – mit diesem Konzept will Hyundai Premium-Ambiente und ein emotionaleres Design in der Golf-Klasse bieten. Während sich das Interieur nicht vom Standard-Kompakten unterscheidet, wurde äußerlich eifrig gefeilt, um dem Fastback einen eigenen Auftritt zu verpassen: breiter Grill, schmalere Fenster, niedrigeres Dach und vor allem das schnittige Heck", berichtet das Magazin.

Um stolze 30 Millimeter sei das Fließheck niedriger als der Fünftürer, davon liefere 25 die Dachlinie und fünf Millimeter das straffere Fahrwerk. Kraftvoll wirke der sogenannte Kaskaden-Grill, sportlichen Feinschliff gebe es an den Lufteinlässen, den LED-Tagfahrlichtern und den Scheinwerfern mit schwarzer Fassung.

„In der Länge legt das Fastback um elf Zentimeter zu. Trotz Coupé-Klappe sollte der Kofferraum nicht kleiner sein als die 395 Liter im Kompaktmodell. Angefangen von der starken C-Säule bis zum integrierten Spoiler wirkt das Heck wie aus einem Guss. Die Rückleuchten sind klar gezeichnet, die Heckansicht ist schnörkellos. Markteinführung soll gegen Jahresende sein", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juli 2017)

i30 N - "Mit ihm wird Hyundai neuer Glanz verliehen"

Mit dem i30 N schickt Hyundai im Herbst seinen ersten Konkurrenten für den Golf GTI an den Start. "autoBILD" (Ausgabe 23/2017) durfte einen ersten Blick auf das neue Modell werfen und vergab viereinhalb von fünf Sternen. "Mit dem i30 N wird der Marke Hyunai neuer Glanz verliehen. Mit 250 bis 275 PS wird er schneller als der Klassenprimus Golf GTI (230 PS) sein, aber nicht ganz so brachial wie der Golf R mit 310 PS. Wenn er preislich nicht allzu weit weg ist vom Golf GTI, dann könnte der Korea-GTI eine echte Alternative werden", vermutet das Magazin.

Seit Monaten würde Hyundai im Entwicklungszentrum am Nürburgring am Feinschliff arbeiten. Normale Hyundai-Fahrzeuge müssen dort 480 Runden absolvieren, was etwa 10.000 Kilometern entspricht. Der i30 N müsse Sonderschichten schrubben. "Das mache sich bemerkbar, schon auf den ersten Kilometern. Im Normalmodus federt der Korea-GTI straffer als der normale i30, wird aber nicht unkomfortabel. Druck aufs Knöpfchen links im Lenkrad, und der i30 N stellt sich im Sport-Modus scharf. Die elektro-mechanische Lenkung wird spürbar direkter, der zwei Liter große Turbo-Benziner hängt hungriger am Gas, und die Auspuffklappen öffnen sich bei jedem Antritt. Das Zurückschalten quittiert er über eine Drehzahl-Justierung mit einem garstigen Fauchen aus den Endtöpfen, die Regelgrenze des ESP wird spürbar nach oben verschoben", heißt es in dem Bericht.

Nicht nur auf dem Nürburgring, sondern auch auf der normalen Straße sorge der Wagen für Freude. Hyundai lege Wert darauf, dass der erste Sportler beherrschbar bleibe. Das Untersteuern hätten sie ihn ausgetrieben, auch das Heck bleibe brav in der Spur, so "autoBILD". (konjunkturmotor.de – Redaktionsdienst, KK, Juni 2017)

i30 - Platz 1 im Vergleichstest bei "autoBILD"

Einer der ersten Vergleichstests endete für den neuen Hyundai i30 mit einem Sieg: Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 6/2017) ließ ihn gegen den Opel Astra, Mazda 3, Renault Mégane und Peugeot 308 antreten, gegen die er sich klar durchsetzte. "Der i30 ist ein Golf. Jedenfalls in diesem Umfeld. Nichts pikt, nichts stört, für alle alltäglichen Aufgaben scheint der solide gemachte Koreaner am besten gerüstet. So holt er sich hier ganz unaufgeregt - jedoch sensationell unerwartet - den ersten Platz", so das Urteil.

Wirklich schlecht gemachte Seiten konnten die Tester an Hyundais neuestem Modell nicht finden. Der Wagen habe einfach keine gravierenden Schwächen. Er sei ein rundum ehrliches, ordentlich gemachtes Auto. Der Hyundai federe sehr erwachsen, die Lenkung tauge, und der Motor könnte auch in der Mittelklasse mitmischen. Er laufe leise, kräftig und kultiviert.

"Wie stark er ist, zeigt ein Blick auf unser Messblatt: Nachdrücklicher zieht keiner durch. Große Anzeigen erleichtern zudem den Umgang, eine praktische Rücksitz-Klappkonfiguration hilft im Alltag", lobt "autoBILD". Und auch "modern" könne der Koreaner: So liefere Hyundai ähnlich viel Assistenzausstattung wie Opel. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

i30 - "Kommt dem VW Golf verdammt nahe"

"Hyundai ist mit dem neuen i30 auf VW-Golf-Kurs. Mit Akribie und Liebe zum Detail kommt das koreanische Kompaktauto dem Primus aus Wolfsburg verdammt nahe." Diese Meinung vertritt der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 15. Februar 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell. Dabei fiel den Testern zunächst die Stille am Steuer auf. Vom Motor sei nichts zu hören, vom Wind und den Reifen auch nicht. Die Welt da draußen sei plötzlich ganz weit weg. "Der Bug des Wagens ist gut gedämmt, die Form im Windkanal glattgeschliffen und die Karosserie mit mehr als 50 Prozent an hochfesten Stählen sowie mehr als 100 Metern Klebenaht deutlich steifer als früher. So strahlt der i30 eine Solidität aus, wie man sie sonst von den vermeintlichen Premium-Kompaktautos kennt", berichtet "Spiegel online".

Ruhe und Gediegenheit - das sei offenbar auch das Motto bei der Gestaltung des nur marginal gewachsenen Innenraums gewesen. Der neue i30 strahle eine geschäftsmäßige Seriosität aus, ungefähr so wie der VW Golf. "Je länger man mit dem i30 fährt, desto mehr erstaunt, wie nahe das Auto dem Golf kommt und mit welcher Selbstverständlichkeit dies gelingt. Während andere Hersteller ihre Errungenschaften groß in Szene setzen, hält Hyundai den Ball flach. Abstandsregeltempomat, Apple CarPlay oder Android Auto, Müdigkeitsassistent, LED-Scheinwerfer - das ist zwar alles neu bei der koreanischen Marke, und wenn man mit den Entwicklern spricht, sind sie darauf natürlich gehörig stolz. Doch im Auto fühlt es sich so an, als wären diese Extras schon ewig an Bord", heißt es in dem Bericht.

Koreanisch sei am i30 nur noch der Name des Herstellers. Gezeichnet wurde das Auto in Frankfurt am Main, entwickelt wurde es in Rüsselsheim und vom Band läuft es in Tschechien. Zur Wahl stehen drei Dieselmotorisierungen mit 95, 110 oder 136 PS und drei Benziner: Ein 100 PS starker Saugmotor, ein Dreizylinder-Turbo mit 120 PS und ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo, der im i30 debütiere und mit dem kultivierten Lauf gut zum unaufgeregten Wesen des Wagens passe. Mit 140 PS Leistung, mehr als 200 km/h Spitze und einem Normverbrauch ab 5,4 Litern könne er sich im Vergleich zur Konkurrenz allemal sehen lassen. Gegen Aufpreis gebe es klimatisierte Sitze, ein beheizbares Lenkrad oder eine automatische Abstandsregelung. Und die Grundausstattung sei üppiger als bei den deutschen Platzhirschen. Fazit: "Kein Klappern und kein Rauschen, wo man ihn anfasst, fühlt er sich gut an, und wenn er ums Eck gefahren ist, hat man ihn auch schon wieder vergessen. So setzt der i30 demonstrativ auf auffällige Unauffälligkeit und schlägt den VW Golf in dieser Hinsicht mit seinen eigenen Waffen, meint "Spiegel online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

i30 - "Ein grundsolides Auto"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 3/2017) nach einer Testfahrt mit dem neuen Hyundai i30. "Hyundai baut mit dem i30 ein grundsolides Auto: Das Design europäisch, die Connectivity auf dem aktuellen Stand, Fahrwerk und Motoren okay und dazu noch fünf Jahre Garantie."

Lämpchen im Cockpit blinkt, Motor rasselt? Egal, der Händler repariere kostenlos. Wer so einen Korea-Golf kauft, habe fünf Jahre Garantie. "Wobei: Korea? Nix da! Entwickelt in Rüsselsheim, gebaut in Tschechien", betont das Magazin. Und der erste Eindruck, als der Diesel läuft? "Gut gedämmt. Und zweitens: Das Cockpit mit dem aufgeschäumten Kunststoff ist solide, die Instrumente sind klar ablesbar, das Handy koppelt sich in null-komma-nix mit dem Multimediasystem. Auf dem Acht-Zoll-Touchscreen erscheinen extragroße Symbole, die wir auch während der Fahrt mit dem Finger treffen." Das Navi mit Live-Diensten, Rückfahrkamera und Verkehrszeichen-Erkennung sei ab der mittleren Ausstattung ,Trend' erhältlich und koste dann faire 1.300 Euro."

Für die erste Fahrrunde wählten die Tester von "autoBILD" den 136-PS-Diesel kombiniert mit dem neuen Siebengang-Direktschaltgetriebe. Und das zeige Talente, die VW-Techniker nicht hinbekämen: Beim Ampelstart verschlucke sich das Start-Stopp-System nicht, der Wagen fahre ohne zu bocken los - und zwar dalli. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

i30 - "In der Fahrdynamik beachtlich gewonnen"

"Die dritte Generation des i30 ist ein gutes Beispiel dafür, wie gekonnt die Koreaner ihren Autos viele Qualitäten verpassen." Diese Meinung vertritt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 3/2017), die mit dem neuesten Wagen aus dem Hause Hyundai unterwegs war. Lob gab unter anderem für das komfortable Fahrwerk, das agile Handling, die einfache Bedienung trotz umfangreicher Extras, den großzügigen Laderaum und die vielen Assistenzsysteme.

Die kurvige A397 als Teststrecke und der i30 würden bestens zusammenpassen. Straffer abgestimmt, aber dennoch kein Rabauke, liege der Viertürer nun satter auf der Straße. Zugleich arbeite die Lenkung ungewohnt zielsicher, gebe viel Rückmeldung, ohne in Nervosität zu verfallen. Man sei erstaunt, wie neutral und flott sich dieser Hyundai fahren lasse. "Untersteuern? Nur in höchster Not. Komplett in Rüsselsheim entwickelt und in Tschechien gebaut, hat der i30 in der Fahrdynamik beachtlich gewonnen. Und wir hoffen auf mehr - im Herbst kommt die sportliche N-Variante mit Zweiliter-Turbo und adaptiven Dämpfern", betont "auto, motor und sport".

Beim Check von Karosserie, Cockpit und Laderaum gebe es rein äußerlich wenig zu berichten. Der i30 bleibe seinem unauffälligen Auftritt treu. Technisch hingegen sei vieles neu: LED-Scheinwerfer ersetzen die Bi-Xenon-Leuchten. Eine Kamera in der Windschutzscheibe und ein Radarsystem im Grill würden dem nun 40 Millimeter längeren i30 zu sämtlichen relevanten Assistenzsystemen verhelfen. "Ein aktiver Spurhalte-Assistent ist sogar immer serienmäßig an Bord", so der Bericht.

Das solide verarbeitete Cockpit gebe sich gewohnt übersichtlich. Alle Tasten befänden sich am richtigen Platz, die Instrumente seien leicht abzulesen und Ablagen fänden sich genug. Zudem kämen vier Passagiere und satte 395 Liter Gepäck gut unter. Neu sei der auf dem Armaturenbrett montierte Acht-Zoll-Touchscreen (1300) über den sich Navi, Infotainment oder TomTom-Live-Service bedienen lassen. Letztere übrigens sieben Jahre kostenfrei", lobt das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

i30 - Der Innenraum zeigt sich in neuer Optik

Der i30 wird zum koreanischen Golf. Zu Beginn des Jahres wird das erneuerte Modell auf unseren Straßen rollen. Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 47/2016). Optisch sei Hyundai ganz vorsichtig geblieben und habe die mutige Linie des aktuellen Modells dem ruhigen Design des Wolfsburger Vorbilds angepasst. "Beim Raumangebot bleibt hingegen alles beim Alten - kein Wunder, bis auf ein paar Millimeter ist er nicht gewachsen. Ganz neu ist der Innenraum gestaltet. Das Armaturenbrett ist horizontal ausgerichtet und mit seiner reduzierten Knopfbedienung zeitgemäß", betont das Magazin.

Der Monitor des Infotainments throne blickgünstig platziert mittig auf dem Armaturenbrett. Aufgefrischt habe Hyundai auch die Motorenpalette: die Benziner leisten zwischen 100 und 140 PS, die Diesel zwischen 95 und 136 PS, so "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

i30 - Moderne Konnektivität fürr den Kompakten

"Zeitgemäße Optik ist das eine, ein modernes Multimedia-System das andere. Deshalb spendiert Hyundai dem neuen i30 einfach mal beides." Das berichtet die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 37/2016). Hyundai habe die Zeichen der Zeit erkannt, investiere nicht nur in Optik, sondern vor allem in moderne Konnektivität - mit Erfolg. Die erste Sitzprobe zeige, dass der i30 bei den Kompakten aufgeschlossen hat. So werde er eine interessante Alternative.

Hyundai wachse, nicht nur bei den Verkaufszahlen, sondern auch beim neuen i30, der sportlicher auftreten wolle. Der Golfgegner aus Korea wird 15 Millimeter breiter, vier Zentimeter länger (4,34), allerdings auch etwas flacher. Das Platzangebot bleibe manierlich, aber bei der Kopffreiheit werde es etwas enger. Die Beinfreiheit gehe in Ordnung, das Kofferraumvolumen steige um 17 auf 395 Liter, so das Magazin.

"Das feine Armaturenbrett ist ab sofort horizontal ausgerichtet und mit reduziertem Knopf-Inventar zeitgemäß. Blickgünstig platziert, thront der Monitor des Infotainments mittig auf dem Armaturenbrett. Die Darstellung ist klar, das System reagiert zügig und feinfühlig. Das große Infotainment-System beherrscht sowohl Apple CarPlay als auch Android Auto. Zudem bietet Hyundai einen Fünf-Zoll-Monitor als Audio-Standard an, der in der Basis aus einem konventionellen Zweifarb-Display besteht, das sich gegen Aufpreis durch einen gleich großen Touchscreen mit Farbdarstellung tauchen lässt", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

i30 - Im Frühjahr kommt das neue Modell

"Jetzt wird Hyundai auch noch cool", meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 36/2016), die den neuen Hyundai i30 vorstellt, der im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen wird. Die dritte Auflage des Modells werde mit kaum veränderten Maßen (L/B/H = 4340/1795/1455, Radstand 2650) präsentiert. Dazu gebe es eine flotte Optik im Stil des großen i40.

Weniger Schalter und ein großer Berühr-Bildschirm sollen, so "autoBILD" die Bedienung erleichtern. Apple CarPlay und Android Auto würden die Smartphone-Anwendung verbessern. "Für die Sicherheit sorgen Assistenten vom Abstandsregel-Tempomaten bis hin zur Querverkehrswarnung hinten. Der Kofferraum wächst um 15 auf 395 Liter", erläutert das Magazin.

Zum 1.4-Sauger und dem 1.0-Dreizylinder geselle sich künftig ein 1.4-Turbo. Der 1.6-Diesel werde in zwei Varianten erhältlich sein. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 6,6 - 4,6 co2: 126 - 112
Diesel: 4,4 - 3,5 co2: 109 - 95

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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