Der Hyundai - Die Presse über uns

Tucson - "Er bietet ein hohes Maß an Reisekomfort"

"Mit dem neuen Hyundai Tucson hat ein echter Geheimtipp Europa erreicht. Abgesehen von einem strammen Normverbrauch erlaubt er sich kaum Schwächen." So lautet die Meinung von "focus online" (Ausgabe 28. November 2016) nach einem Fahrtest. Schon beim ersten Blick auf den Koreaner werde klar, dass die Designer aus dem Hause Hyundai nicht zu stark polarisierend, aber zugleich auch nicht langweilig wirken wollten. Herausgekommen sei ein stimmiges, durchaus als sehr rund zu bezeichnendes Stahlkleid.

Die sehr massiv wirkende Frontpartie wirke auf der Autobahn in der Form, dass notorische Linksfahrer - ob aus Respekt oder Angst - sich dann doch irgendwann einmal für einen Spurwechsel entscheiden. Damit der Abstand zum Vordermann stets gewahrt bleibe, stehe ein Abstandsregel-Tempomat zur Verfügung. "Dass die 141 PS und 340 Newtonmeter auf der Autobahn keine Wunder erwarten lassen, sollte klar sein. 185 Kilometer pro Stunde reichen aber völlig aus", meint der Nachrichtendienst.

Dank des Drive-Mode-Schalters lasse sich der anfänglich gemütliche Habitus des Koreaners ein wenig sportiver gestalten. Die Gasannahme werde direkter, was nicht zuletzt daher rühre, dass die Drehzahl bei Betätigung des Drive-Mode-Schalters ein wenig in die Höhe getrieben wird. Die Lenkung verhalte sich ähnlich der Dämpfereinstellung: Sie seien beide stadttauglich komfortabel abgestimmt und bieten ein hohes Maß an Reisekomfort, betont "focus online".

Gleiches gelte für die sehr guten Sitze, die auch längere Fahrten zum Kinderspiel werden lassen. Wie von Hyundai gewohnt, überzeuge zudem der gesamte Innenraum durch sein aufgeräumtes Design, seine klare Anordnung von Knöpfen und Schaltern sowie deren ausgezeichnete Haptik. Oder kurz gesagt: Hier stimme alles. Den sehr guten Gesamt-Komforteindruck runde die hohe Laufruhe des neuen Tucson ab. Trotz seines voluminösen Auftretens, würden kaum Außengeräusche in die Fahrgastzelle eindringen. Mit 540 Litern hinter der zweiten Sitzreihe und bis zu 1.503 Litern Stauraum bei umgeklappter zweiter Sitzreihe biete er sich zudem zum ausgiebigen Möbel-Einkauf an, lobten die Tester. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Dezember 2016)

Tucson - Platz 1 für den ausgewogenen Allrounder

Mit Platz 1 endete für den Hyundai Tucson ein Vergleichstest der Zeitschrift ,autoBILD‘ (Ausgabe 37/2016), bei dem er gegen den Renault Kadjar und den Ssang Yong XLV antrat. ,Der Tucson sichert sich als ausgewogener Allrounder die Krone‘, so das Fazit.

Im Tucson lasse es sich auf allen Plätzen entspannt reisen, die Polsterung biete einen guten Kompromiss aus kuschelig und körpergerecht, der Fahrer finde hier die beste Sitzposition. Bei der Navigation überzeuge Hyundai mit der besten Grafik und guter Ablesbarkeit des Monitors, arbeite mit Echtzeit-Staudaten. Bei den Assistenzsystemen würden die wichtigsten Warner als Option mitfahren, heißt es in dem Bericht. Mit 1,64 Meter rage der Tucson am höchsten auf, biete mit 74 Zentimetern aber die niedrigste Ladekante, das Cockpit lasse sich ohne Probleme bedienen.

Auch beim Fahrtest zeigte sich der Hyundai von seiner besten Seite. Er fuhr im Vergleich zu seinen Konkurrenten am souveränsten über schlechtes Geläuf. ,Auch das straffe Fahrwerk erledigt seine Sache souverän und mit großer Ernsthaftigkeit. Der ein oder andere Schlag kommt zwar durchaus bei den Gästen an, insgesamt schluckt der Tucson aber so viel, dass auch Fernreisen keine Überwindung kosten‘, betont ,autoBILD'. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2016)

Tucson - "Ein echter Gewinn"

Niedrige Kosten, guter Komfort, eingängige Bedienung, effizienter Antrieb und vor allem viel Platz - das waren die entscheidenden Punkte, die dem Hyundai Tucson beim Vergleichstest der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 4/2016) zum Sieg verhalfen. Geschlagen geben mussten sich dagegen der Ford Kuga, der Mitsubishi Outlander und der Subaru Forster.

Nach Einschätzung der Zeitschrift fährt der Tucson viel besser als sein direkter Vorgänger, der ix35. Das liege nicht nur am umfassenden Angebot an Assistenzsystemen, das es für den Tucson gibt - von Verkehrsschild-Erkennung über Kollisionswarner, Notbremsassistent und Totwinkelwarner bis hin zum Spurhaltehelfer. "Was beim ix35 schon gut war - Verarbeitung, Platzangebot und Bedienung - haben die Hyundai-Entwickler weiter verbessert. So beherbergt der Tucson seine Passagiere in Raumfülle. Im nett und solide eingerichteten Cockpit gibt es für die neuen Funktionen nun eben noch ein paar weitere Tasten", heißt es in dem Bericht.

Wesentlich verbessert wurde nach Meinung von "auto, motor und sport" die Lenkung. Im Vergleich zum Vorgänger verfüge der Wagen jetzt über eine Lenkung mit ordentlicher Präzision und Rückmeldung in beiden anwählbaren Kennlinien. Er lenke nun direkter ein, wanke weniger und verfalle später ins Untersteuern. Auf Lastenwechsel dränge er gar sacht mit der Multilink-Hinterachse, was das sanft einsetzende ESP unterbindet", so das Magazin.

Der Zweiliter-Turbo-Diesel ziehe im Alltag mit der Kraft des frühen, fülligen Drehmoments voran, nicht gerade dreheuphorisch oder besonders kultiviert, aber mit 7,7 l/100 km sparsam. Beim Test auf verschneiten Straßen schaltete der Hyundai auf Knopfdruck auf Allrad und fuhr zu den anderen Konkurrenten des Tests den Hügel hoch. "Schließlich stoppt er da, wo er hingehört: ganz vorn. Ein echter Gewinn." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2016)

Tucson - Sieger im ersten Vergleichstest

"Auf Anhieb ein Großer" meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 31/2015) nach dem ersten Vergleichstest des Hyundai Tucson mit seinen Konkurrenten Honda CR-V, Mazda CX-5 und Ford Kuga. Am Ende landete er auf dem ersten Platz. "Der Tucson sieht gut aus - und fährt auch so."

Vor fünf Jahren wurde aus dem Tucson der ix35, die Neuauflage trägt jetzt wieder den Geburtsnamen. "Egal, ansonsten wissen die Koreaner, was sie wollen. An die Spitze. Und da ist der flott designte Tuscon auf dem besten Weg", meint das Magazin. Das Interieur gefalle mit rätselfreier Bedienung, ordentlicher Verarbeitung und vernünftigen Sitzen. Das Platzangebot reiche, auch wenn der SUV im Urlaub ein Köfferchen weniger schlucke als einige Konkurrenten.

"Mit 185 PS geht der Hyundai forsch zur Sache, kommt unter zehn Sekunden auf Tempo 100 und schafft locker Autobahnschnitte um 180 km/h", heißt es in dem Bericht. Das straffe Fahrwerk macht den Tucson erstaunlich handlich, stößt nur gelegentlich zu hart auf. Dagegen bekömmlich: Der Preis und fünf Jahre Garantie - so ist der Tucson tatsächlich spitze." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2015)

Tucson - Der Neue zeigt Ecken und Kanten

"Ein SUV könne durchaus Ecken und Kanten vertragen, glaubt Hyundais Design-Chef Peter Schreyer und befreit den ix35 von seinen Rundungen. Der heißt jetzt bekanntlich wieder Tucson und verbirgt unter dem Blech viel Neues und etwas Bewährtes." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 14/2015) bei der Vorstellung des neuen Modells.

Hyundai ließ den Wagen in Länge, Breite und beim Radstand wachsen. In Zahlen: 6,5 Zentimeter mehr Länge, drei Zentimeter mehr Breite und ein Zentimeter weniger Höhe. Hinter dem mächtigen Kühlergrill des Testwagens steckte der bekannte Zweiliter-Dieselmotor in seiner sogenannten High-Output-Variante. "Nun 185 statt 184 PS stark und nach Euro-6-Norm zertifiziert. Zudem fiel bei der Überarbeitung noch ein höheres Drehmoment ab. Jetzt entwickelt der Vierzylinder 402 statt 392 Nm. Viel wichtiger: Der Fahreindruck entspricht jetzt eher den Leistungsdaten, als das vorher der Fall war. Breitschultrig wuppt der Direkteinspritzer den über 1,7 Tonnen schweren Tucson, entwickelt seine Kraft gleichmäßig, unaufgeregt, dennoch entschlossen", berichtet das Magazin.

Die Sechsstufen-Automatik arbeite spürbar sanfter, selbst die Lenkung nimmt ihre Aufgabe erheblich ernster. Den Tucson könne man so auch mal flotter um die Ecken scheuchen. Bereits in der Standard-Konfiguration fahre der SUV dynamischer als es ihm die meisten Besitzer je zumuten dürften. "Beim starken Selbstzünder hilft zudem serienmäßig der elektronisch gesteuerte Allradantrieb, das üppige Drehmoment traktionsstark zu portionieren, und falls asphaltierte Straßen gerade mal aus sein sollten, hilft ein spezielles Offroad-Programm der Regelelektronik sowie eine Bergabfahrhilfe", betont "auto, motor und sport".

Lob gab es auch für das großzügige Raumangebot. Die Insassen, selbst wenn sie länger als 1,90 Meter geraten sind, würden nirgends anecken. Platz sei genügend vorhanden. Dementsprechend sei der Tucson möbliert mit ausreichend dimensionierten und bequem gepolsterten Sitzgelegenheiten. Auch der Laderaum erfülle ein Mindestmaß an Variabilität, die Rückbank klappe nach einem Zug am Hebel mit einem Schwung nach vorn. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Tucson - Der neue SUV wächst optisch und technisch

"Ein Koreaner wie er im Buche steht", lobt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 26/2015) nach der ersten Fahrt mit dem neuen Hyundai Tucson. "Er wurde klug modernisiert, technisch frischer und ist praktisch im Alltag. Der neue Tucson ist zudem leise und leichtgängig, das passt zum lässigen Wesen des SUV und macht ihn zu einer relaxten Alternative zum Tiguan", so das Fazit.

Der SUV komme dem Klassenprimus Tiguan ganz schön nahe. Der Mode folgend wurde er breiter. Innen mache der Hyundai Fortschritte wie zuletzt jeder Hyundai: "Da sitzt und passt alles sehr solide, die Schalter für neue Assistenten sind sauber einsortiert in die übersichtliche Bedienung, es gibt reichlich Ablagen." Man habe viel Platz auf den breiten Sitzen, vor allem auf der Rückbank. Auch der Laderaum (513-1503 Liter) sei praktisch durchdacht - von Bodenfächern bis hin zur ebenen Fläche bei umgelegten Rücksitzlehnen. Als neue Extras biete der Tucson nun eine elektrisch öffnende Heckklappe, ein beheizbares Lederlenkrad und Verkehrszeichenerkennung.

Die wichtigste Neuheit ist für "autoBILD" ist der 1.6-Liter-Turbobenziner. Mit dem ersten Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ziehe der Hyundai unter Haube mit dem Tiguan gleich. Der neue Antrieb funktioniere erstaunlich gut. Der Benziner, bekannt aus dem i30, hier aber auf besseren Durchzug getrimmt, drücke mit 265 Nm Drehmoment vibrationsarm und gleichmäßig voran ohne vorn im roten Bereich schlapp zu machen. Das Getriebe schalte auch beim Abbremsen vor der Ampel sanft herunter und vermeide beim Moduswechsel hektische Gangwechsel.

"Statt auf neueste Gimmicks setzen die Koreaner wieder auf attraktive Ausstattungen. So sind im Basismodell 16-Zoll-Aluräder, LED-Tagfahrlicht und Bluetooth-Radio mit Spracherkennung Serie. Die Topversion Premium bietet LED-Scheinwerfer und Scheibenwischer-Heizung", betont "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Tucson - "ix35-Nachfolger sieht bestechend gut aus"

"Mit dem neuen Tucson kommt nun ein Auto fürs Herz. Der SUV sieht bestechend gut aus, der piekfeine Innenraum gefällt. Eine ganz neue Linie, die den Koreanern gut steht. Dieser Hyundai macht an!" So lautet das Urteil der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 8/2015) nach der ersten Begegnung mit dem Nachfolger des ix35. Erstmals habe Ex-Audi-Gestalter Peter Schreyer als neuer Vorstand für das Hyundai-Design seine Spuren hinterlassen. Markante Scheinwerfer, ein großer verchromter und dreidimensionaler Kühlergrill sowie die straffen Linien - der Tucson könnte auch aus Ingolstadt kommen. Die Zeit des etwas unbeholfenen, pummeligen Design habe Hyundai offenbar hinter sich.

Das liege unter anderem an einer komplett neuen Plattform, die der Tucson als erstes Modell aus dem Hyundai-Konzern nutzen darf. Sie sorge nicht nur für sauberere Proportionen, sondern auch geräumigere Innenabmessungen, betont die Zeitschrift. Er sei außen um nur sieben Zentimeter auf 4,48 Meter gewachsen, biete aber dank der neuen Plattform nun deutlich mehr Platz im Innenraum. In den Gepäckraum passten nun 514 Liter oder ein großer Koffer mehr als bisher.

"Auch im Cockpit zeigt sich, wie schnell die Koreaner lernen - und dass die europäischen Edelmarken als Vorbild dienen. Weiche Kunststoffe, feines Leder und Chromschmuck um Schalter und Knöpfe wirken richtig schick. Auf Premium-Niveau sind auch die hochauflösenden Displays zwischen Drehzahlmesser und Tacho sowie in der Mittelkonsole für das neue Navigationssystem", so "autoBILD". Zudem hätten die Koreaner endlich das "Connected Car" für sich entdeckt und bieten ein Navi-System mit Echtzeit-Stauerkennung an. Neu sei auch das Angebot an Assistenzsystemen.

Unter der Haube arbeiten bekannte Aggregate. Drei Selbstzünder mit 115, 136 und 184 PS. Einzig der Zweiliter-Benziner werde durch einen kleinen Turbo ersetzt. Dieser könne erstmals mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden, berichtet "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)

Kraftstoffverbrauch (komb., ltr./100 km): / co2-Emission (komb., gr./km):
Benzin: 10,0 - 5,4 co2: 177 - 147
Diesel: 8,0 - 4,2 co2: 170 - 119

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoff- und Stromverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH , Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.

 

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